Trapez Ingelheim

Trapez Ingelheim

Verweile und entdecke über 80 Kräuter, Erdbeeren und Blühpflanzen. Die perfekte Wohlfühlatmosphäre am Fridtjof-Nansen-Platz in Ingelheim am Rhein.

Trapez Ingelheim

Dimensionen

  • Höhe: 190 cm (220 cm mit Solarzelle)
  • Länge 200 cm, Breite 160 cm mit Bank
  • Begrünte Fläche: 9 m²
  • Begrünungsfaktor (Verhältnis Grünfläche / Grundfläche): 2,8 (mit Bank), 9 (ohne Bank)
  • Volumen Zisterne: 400 Liter
  • Leergewicht (ohne Wasser): ca. 300 kg
  • Transport mit Palettenhubwagen

Bepflanzung

  • ca. 80 mehrjährige Stauden und Kräuter
  • Differenzierung nach Schatten – und Sonnenseite
  • Blüh- und Duftcharakter sowie essbare Kräuter

Deine Meinung ist gefragt

Hier steht ein Prototyp eines mobilen vertikalen Gartens

Häufige Fragen

F: Welchen Zweck hat MobiGa?
A: Wir möchten neue Möglichkeiten erkunden, wie man versiegelte und im Sommer häufig überhitzte Innenstadtflächen mit Pflanzen aufwerten kann. Insbesondere möchten wir prüfen, ob und wie Pflanzen die direkte Umgebung abkühlen und so für den Menschen ein bessere Wohlfühlatmosphäre bieten können.

F: Warum so einen Aufwand? Wäre es nicht besser und einfacher einen Baum oder Sträucher zu pflanzen?
A: Dies ist leider gerade in Innenstädten nur sehr schwer realisierbar. Folgende Gründe sprechen meist dagegen:

  • Der Untergrund ist meist von vielen Leitungen für Strom, Gas, Wasser und Kommunikation durchzogen. Diese Leitungen müssten erst verlegt werden. Zudem reicht es nicht einfach ein Loch für einen Baum auszuheben. Die Wurzeln müssen auch genügend Wasser bekommen. Daher müssen die Bäume in den ersten Jahren regelmäßig bewässert werden. Eine Baumpflanzung ist daher sehr teuer und kostet oft über 10.000 Euro. 
  • Gerade in Innenstadtbereichen werden viele Flächen für eine vielfältige und vorübergehende Nutzung benötigt. Sei es der Wochenmarkt, ein Straßenfest oder die Außenbestuhlung eines Restaurants. Für dauerhafte Pflanzungen direkt in den Boden ist dann kaum mehr Platz. Mobile Lösungen, wie z.B. mit MobiGa, sind hier deutlich flexibler. Wenn die Fläche mal für einen anderen Zweck gebraucht wird, kann die Pflanzeninsel einfach an eine andere Stelle transportiert werden.
  • In bestimmten Fällen spricht auch der Denkmalschutz gegen eine dauerhafte Bepflanzung. Eine mobile und temporäre Begrünung ist dagegen meist problemlos möglich.

F: Warum vertikaler Garten? Warum nicht einfach ein Hochbeet?
A: Durch die vertikale Bepflanzung können auf der gleichen Grundfläche viele mehr Pflanzen wachsen als bei einer horizontalen Variante. Dieser Mehrwert oder Mehrfläche nennen wir auch „Begrünungsfaktor“. Die ist das Verhältnis der Grundfläche zur Grünfläche. Bei dem MobiGa-System „Trapez Ingelheim“ liegt dieses Verhältnis bei 9. Dies bedeutet, dass auf 1 m² Grundfläche 9 m² bepflanzt werden können. Ein weiterer Vorteil von vertikalen Systemen liegt darin, dass damit auch ein Schallschutz erreicht werden kann. Dies ist vor allem bei Aufbauten in der Nähe von lauten Verkehrsstraßen interessant. Zudem können vertikale Systeme Feinstaub besser aus der Umgebungsluft binden.

F: Wie lange steht das MobiGa-System in Ingelheim?
A: Voraussichtlich bis Ende Oktober 2021. Jedoch kann es sein, dass es zu Präsentationszwecken an einigen Tagen auch mal an einem anderen Standort steht.

F: welche Kosten hat die Stadt Ingelheim mit MobiGa?
A: Keine. Die Stadt stellt uns nur den Platz zur Verfügung. Alle weiteren Aufwendungen werden über das Forschungs- und Entwicklungsprojekt abgewickelt.

F: Warum nicht noch mehr Blühpflanzen?
A: Im Gegensatz zu den sonst üblichen Pflanzen- und Blumenarrangements im Innenstadtbereich sollen die MobiGa-Systeme eine Vielzahl von Funktionen erfüllen:

  1. Die Pflanzen sollen möglichst viel Wasser verdunsten, um so die direkte Umgebungsluft etwas abzukühlen. Dies funktioniert am besten mit viel Blattoberfläche, wie z.B. mit den Gräsern und den Kräutern den vertikalen Wiesenflächen.
  2. Das System soll möglichst nachhaltig gestaltet sein und wenig Pflege benötigen. Viele Blühpflanzen blühen jedoch nur kurze Zeit. Für eine ganzjährige Blüte müssten diese dann immer wieder ersetzt werden. In diesem MobiGa-System haben wir daher überwiegend winterharte Stauden eingesetzt. Viele davon blühen erst im Laufe des Sommers und Herbst. Manche sogar im Winter oder erst im zweiten oder dritten Jahr. Zudem wurde darauf geachtet, dass einige Pflanzen besonders gut riechen oder essbar sind. Auch wollten wir giftige Pflanzen vermeiden. Schließlich sollen einige Pflanzen auch für Wildbienen attraktiv sein, die vor allem im Herbst nur schwer Nahrung finden. Vor diesem Hintergrund haben wir auch in einigen Systemen ein kleines Wildbienenhotel verbaut. 
  3. Pflanzen haben ganz unterschiedliche Nährstoff- und Standortsbedingungen. Daher muss man bei der Auswahl gut abwägen, welche Pflanzen zusammen in einem MobiGa-System vergesellschaftet werden. Auch müssen wir noch zwischen Schatten- und Sonnenseite differenzieren. Zu all diesen Herausforderungen sind wir auch noch viel am Experimentieren. 

F: Werden wir von den Wildbienen nicht gestochen?
A: Das ist sehr unwahrscheinlich. Wildbienen bilden keinen Statt, den sie verteidigen müssen und daher haben sie auch keinen Grund zum Stechen. Nur wenn man sie ärgert! Daher gilt: bevor man sich hinsetzt und an die Wiesen anlehnt, sollte man immer vorher prüfen, ob man nicht eine Wildbiene in Bedrängnis bringt oder verletzen könnte. Sollte dies doch mal versehentlich passieren, wird dies kein schmerzender Stich wie bei einer Honigbiene oder einer Wespe sein. Wildbienen keinen oder nur einen sehr kleinen Stachel zur Verteidigung. Unsere Haut kann dieser kaum durchdringen. Einige Wildbienen haben aber auch einen sehr großen Stachel. Jedoch handelt es sich dann um sogenannte Ovipositor. Dies ist eine Legestachel, der bis zu mehreren Zentimeter lang sein kann. Zur Verteidigung kann dieser nicht eingesetzt werden. 

F: Wie funktioniert die Abkühlung der Umgebung mit MobiGa?
A: Hier kommen mehrere Effekte zum tragen: 

  1. Erzeugung von Verdunstungskälte über das System. Indem die Oberfläche des MobiGa-Systems immer leicht feucht gehalten wird, verdunstet Wasser. Das bedeutet, das Wasser wechselt seinen Zustand von flüssig in gasförmig. Dieser Vorgang benötigt jedoch Energie in Form von Wärme. Diese Wärme wird aus der Umgebungsluft entzogen und die Luft wird abgekühlt.
  2. Pflanzen geben über Blattoberfläche Feuchtigkeit ab. Durch diesen „Schwitzvorgang“ wird der Luft ebenfalls Wärme entzogen und es kommt zu einer Abkühlung der Umgebungsluft.
  3. Die Zisterne und der Substratkern des MobiGa-Systems wirkt als Puffer für Temperaturschwankungen. An heißen Sonnentagen ist der Kern des Systems noch deutlich kühler. Umgekehrt kann in kühlen Nächten das System Wärme abgeben.
  4. Durch den Schattenwurf entsteht ebenfalls eine Abkühlung.

F: Wie groß ist der Kühleffekt des MobiGa-Systems?
A: Für diesen Prototypen können wir dies noch nicht genau sagen. Wir führen über den Sommer regelmäßig wissenschaftliche Messungen mit einer Klimastation durch. Aus den Ergebnissen des Vorjahrs an einem ähnlichen Systems konnten wir eine Abkühlung von bis zu 2°C in der unmittelbaren Umgebung feststellen. Natürlich kann bei der kleinen Dimension eines MobiGa-Systems nicht ein ganzer Platz abgekühlt werden. Möglicherweise kann dies jedoch gelingen, wenn mehrere Systeme nebeneinander aufgestellt werden. Bei diesem System soll der Effekt vor allem dann spürbar werden, wenn man sich direkt hinsetzt und ggf. anlehnt. 

F: Warum hat das MobiGa-System eine Solarzelle?
A: Das System braucht Strom, damit das Wasser von der integrierten Zisterne zu den Pflanzen gelangen kann. Vertikale Systeme brauchen zudem ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, damit überall gleichmäßig das Wasser verteilt wird. Damit dies automatisch geschehen kann, sind auch noch weitere Sensoren zur Messung der Bodenfeuchte, Temperatur und Wasserdurchfluss verbaut. Außerdem wird das überschüssige Wasser wieder in die Zisterne zurückgeführt. Zudem übermittelt uns das System regelmäßig Informationen zum Status wie Wasserfüllstand oder aktuelle Bodenfeuchte. Über eine App können wir auch Änderungen an den Bewässerungseinstellungen vornehmen.

F: Welche weiteren Besonderheiten in Bezug auf Nachhaltigkeit, Systemaufbau und Einsatzmöglichkeiten haben die MobiGa-Systeme sonst noch?
A: Auf der Startseite des Projektes sind hierzu ausführliche Informationen, siehe: www.mobiga.info.

F: Gibt es die MobiGa-Systeme bereits zu kaufen?
A: Nein. Derzeit befinden wir uns noch in der Forschungs- und Entwicklungsphase. Im Laufe des Jahres 2021 möchten wir ein Start-Up gründen mit dem wir die Prototypen zur Marktreife bringen. Ab dem Jahr 2023 möchten wir die Systeme auf dem Markt bringen. Übrigens, hier suchen wir noch Partner für Testanwendungen, Kooperationen, Sponsoren und Investoren.

F: Wofür steht der Begriff MobiGa?
A: MobiGa steht für den Projekttitel: „Vertikale mobile Gärten als Instrument zur Anpassung an den Klimawandel im urbanen Raum und in Gebäuden – Entwicklung eines autarken modularen Systems“.​

F: Wer steckt hinter MobiGa?
A: Wir sind ein Forschungsverbund aus den Unternehmen UDATA GmbH, Palaterra Betriebs- und Beteiligungsgesellschaft mbH und der Technischen Hochschule Bingen.​

F: Wer finanziert das Projekt?
A: Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Fachprogramms „Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA³)“ der Bundesregierung finanziell gefördert. Ziel des Programmes ist es, das Innovationspotential in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) im Bereich der Spitzenforschung zu stärken.​ Die beteiligten Unternehmen erhalten jedoch nur einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 60%. Hochschulen erhalten eine Förderung von 100%.

F: Gibt es noch weitere Prototypen und wo erhalte ich noch weitere Informationen zum Projekt?
A: Ja, besuchen Sie unsere Projektseite www.mobiga.info oder Sie dürfen uns auch gerne kontaktieren.

Was wächst denn da?

Schattenseite

T1
Majoran

T2

T3

T4
Rosmarin
Rosmarinus officinalis

Blütezeit: April bis Juni
Besonderheiten: Insektenweide, Duft- und Gewürzpflanze

S1
Basilikum
Ocimum basilicium

Blütezeit: Sommer
Besonderheiten: beliebte Gewürzpflanze (Blätter sind essbar), nicht winterhart

S2
Salbei

S3
XXX

S4
Harfenstrauch
Plectranthus coleoides

Blütezeit: März und September
Besonderheiten: der Harfenstrauch wird auch noch als Weihrauchpflanze oder Mottenkönig bezeichnet. Die Blätter haben einen intensiven and angenehmen würzigen Duft, ähnlich wie Weihrauch. Die Pflanze ist nicht winterhart.

S5

Himalaya-Storchschnabel

Geranium himalayense

Blütezeit: Mai bis Juni
Besonderheiten: bildet Rhizome, schöne Nachblüte, Bienenweide, laubabwerfend, winterhart

S6
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

S7
XXX

S8 links
Drahtstrauch
Mühlenbeckia complexa

Blütezeit: Juni bis Juli, klein und unscheinbar
Früchte: Beeren, nicht genießbar
Besonderheiten: Anspurchslos, Ursprung in Neuguinea, Australien und Neuseeland, nicht frosthart (bis – 5°C)

S8 rechts
Echter Lavendel
Lavandula angustifolia

Blütezeit: Juli bis September
Frucht: Nüsschen
Besonderheiten: Heil,- Gewürz- und Duftkraut, winterhart

S9
Dalmatiner Polster-Glockenblume
Campanula portenschlagiana

Blütezeit: Juni bis August
Früchte: Kapseln
Besonderheiten: winterhart, Bienenweide, zieht sich vollständig in den Boden zurück

S10
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

S11
Viatnamesischer Koriander
Persicaria odorata

Blütezeit: Juli bis September
Besonderheiten: Heil- und Gewürzpflanze, nicht winterfest

S12
Efeutute
Epipremnum aureum

Besonderheiten: Dient als natürlicher Luftfilter, kann bis zu 3 m lang werden. Nicht winterhart.

S13
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

S14
Drahtstrauch
Mühlenbeckia complexa

Blütezeit: Juni bis Juli, klein und unscheinbar
Früchte: Beeren, nicht genießbar
Besonderheiten: Anspurchslos, Ursprung in Neuguinea, Australien und Neuseeland, nicht frosthart (bis – 5°C)

S15
Japanisches Blutgras
Imperata cylindrica

Besonderheiten: rot gefärbtes Gras, bedingt winterhart

S16
Funkie
Hosta spec.

S17
Kriechender Ehrenpreis
Veronica repens

Blütezeit: Mai bis Juni
Besonderheiten: Bienenweide, winterhart

S18
Segge
Carex spec.

S19
Japanisches Blutgras
Imperata cylindrica

Besonderheiten: rot gefärbtes Gras, bedingt winterhart

S21
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

S22
Dalmatiner Polster-Glockenblume
Campanula portenschlagiana

Blütezeit: Juni bis August
Früchte: Kapseln
Besonderheiten: winterhart, Bienenweide, zieht sich vollständig in den Boden zurück

S23
Grasnelke
Armeria maritima

Blütezeit: Mai bis August
Besonderheiten: bienenfreundlich, wintergrün

S24
Funkie
Hosta spec.

S25
Großblättriger Frauenmantel
Alchemilla mollis

Blütezeit: Juni bis Juli (klein < 5 cm)
Frucht: unscheinbar
Besonderheiten: kleine Härchen auf der Blattoberfläche halten die Wassertropfen fest. Insektentränke. Winterhart

S26
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

S27
Zitronenmelisse
Melissa officinalis

Blütezeit: Juni bis August
Besonderheiten: Duft-, Gewürz- und Teepflanze, bienenfreundlich

S28
Grasnelke
Armeria maritima

Blütezeit: Mai bis August
Besonderheiten: bienenfreundlich, wintergrün

S29
Echter Waldmeister
Galium odoratum

Blütezeit: April bis Mai
Frucht: unscheinbar
Besonderheiten: sehr wohlriechend, Gewürzpflanze (Maibowle, Tee), Heilpflanze

S30
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

S31
xxx

S32
Großblättriger Frauenmantel
Alchemilla mollis

Blütezeit: Juni bis Juli (klein < 5 cm)
Frucht: unscheinbar
Besonderheiten: kleine Härchen auf der Blattoberfläche halten die Wassertropfen fest. Insektentränke. Winterhart

S33
Japanische Segge
Carex morrowii

Blütezeit: März bis Mai
Früchte: Samen
Besonderheiten: ganzjährig grün, winterhart, liebt schattige Standorte

S34
Harfenstrauch
Plectranthus coleoides

Blütezeit: März und September
Besonderheiten: der Harfenstrauch wird auch noch als Weihrauchpflanze oder Mottenkönig bezeichnet. Die Blätter haben einen intensiven and angenehmen würzigen Duft, ähnlich wie Weihrauch. Die Pflanze ist nicht winterhart.

S35
Segge
Carex spec.

S36
Echter Waldmeister
Galium odoratum

Blütezeit: April bis Mai
Frucht: unscheinbar
Besonderheiten: sehr wohlriechend, Gewürzpflanze (Maibowle, Tee), Heilpflanze

S37
xxx

S38
Großblättriger Frauenmantel
Alchemilla mollis

Blütezeit: Juni bis Juli (klein < 5 cm)
Frucht: unscheinbar
Besonderheiten: kleine Härchen auf der Blattoberfläche halten die Wassertropfen fest. Insektentränke. Winterhart

S39
Japanische Segge
Carex morrowii

Blütezeit: März bis Mai
Früchte: Samen
Besonderheiten: ganzjährig grün, winterhart, liebt schattige Standorte

Sonnenseite

L1
Majoran

L2
xxx

L3
xxx

L4
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

L5
Kriechender Ehrenpreis
Veronica repens

Blütezeit: Mai bis Juni
Besonderheiten: Bienenweide, winterhart

L6
Dalmatiner Polster-Glockenblume
Campanula portenschlagiana

Blütezeit: Juni bis August
Früchte: Kapseln
Besonderheiten: winterhart, Bienenweide, zieht sich vollständig in den Boden zurück

L6
Dalmatiner Polster-Glockenblume
Campanula portenschlagiana

Blütezeit: Juni bis August
Früchte: Kapseln
Besonderheiten: winterhart, Bienenweide, zieht sich vollständig in den Boden zurück

L7
Echter Lavendel
Lavandula angustifolia

Blütezeit: Juli bis September
Frucht: Nüsschen
Besonderheiten: Heil,- Gewürz- und Duftkraut, winterhart

L8
Hängender Rosmarin
Rosmarinus officinalis

Blütezeit: April bis Juni
Besonderheiten: Insektenweide, Duft- und Gewürzpflanze

L9
Viola und Sempervivium Mix

Blütezeit: April bis Juni
Besonderheiten: Insektenweide, Duft- und Gewürzpflanze

L10
Himalaya-Storchschnabel
Geranium himalayense

Blütezeit: Mai bis Juni
Besonderheiten: bildet Rhizome, schöne Nachblüte, Bienenweide, laubabwerfend, winterhart

L11
Japanisches Blutgras
Imperata cylindrica

Besonderheiten: rot gefärbtes Gras, bedingt winterhart

L12
Hängender Rosmarin
Rosmarinus officinalis

Blütezeit: April bis Juni
Besonderheiten: Insektenweide, Duft- und Gewürzpflanze

L13
Dalmatiner Polster-Glockenblume
Campanula portenschlagiana

Blütezeit: Juni bis August
Früchte: Kapseln
Besonderheiten: winterhart, Bienenweide, zieht sich vollständig in den Boden zurück

L14
Wolfsmilch
Euphorbia Hybride

L15
Kriechender Ehrenpreis
Veronica repens

Blütezeit: Mai bis Juni
Besonderheiten: Bienenweide, winterhart

L16
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

L17
Gänseblümchen
Bellis perennis

Blütezeit: März bis November
Besonderheiten: ausdauernd, robust, winterhart, insektenfreundlich

L18
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

L19
Himalaya-Storchschnabel
Geranium himalayense

Blütezeit: Mai bis Juni
Besonderheiten: bildet Rhizome, schöne Nachblüte, Bienenweide, laubabwerfend, winterhart

L20
Ysop
Hyssopus officinalis

Blütezeit: Juli bis August
Besonderheiten: Würz- und Heilkraut, starke Duftpflanze, Bienen- und Insektenweide, hält Schädlinge fern

L21
Currykraut
Helichrysum italicum

Blütezeit: Juli bis August
Besonderheiten: aromatischer Duft nach Curry, Küchenkraut, Heilkraut, insektenfreundlich

L23
Japanisches Blutgras
Imperata cylindrica

Besonderheiten: rot gefärbtes Gras, bedingt winterhart

L24
Echter Lavendel
Lavandula angustifolia

Blütezeit: Juli bis September
Frucht: Nüsschen
Besonderheiten: Heil,- Gewürz- und Duftkraut, winterhart

L25
Rosmarin
Rosmarinus officinalis

Blütezeit: April bis Juni
Besonderheiten: Insektenweide, Duft- und Gewürzpflanze

L26
Harfenstrauch
Plectranthus coleoides

Blütezeit: März und September
Besonderheiten: der Harfenstrauch wird auch noch als Weihrauchpflanze oder Mottenkönig bezeichnet. Die Blätter haben einen intensiven and angenehmen würzigen Duft, ähnlich wie Weihrauch. Die Pflanze ist nicht winterhart.

L27
Echter Lavendel
Lavandula angustifolia

Blütezeit: Juli bis September
Frucht: Nüsschen
Besonderheiten: Heil,- Gewürz- und Duftkraut, winterhart

L28
Basilikum
Ocimum basilicium

Blütezeit: Sommer
Besonderheiten: beliebte Gewürzpflanze (Blätter sind essbar), nicht winterhart

L29
Kriechender Ehrenpreis
Veronica repens

Blütezeit: Mai bis Juni
Besonderheiten: Bienenweide, winterhart

L30
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

L31
Hauswurz
Sepervivium spec.

Blütezeit: Juni bis Juli
Besonderheiten: immergrüne Pflanze, sehr robust, trockenresistent

L32
Echter Lavendel
Lavandula angustifolia

Blütezeit: Juli bis September
Frucht: Nüsschen
Besonderheiten: Heil,- Gewürz- und Duftkraut, winterhart

L33 & L34
Viola
Viola spec.

Blütezeit: blüht erst nach ca. 10 Jahren
Frucht: blauschwarze Kugeln
Besonderheiten: häufige Rankpflanze, immergrün, winterhart

L35
Ysop
Hyssopus officinalis

Blütezeit: Juli bis August
Besonderheiten: Würz- und Heilkraut, starke Duftpflanze, Bienen- und Insektenweide, hält Schädlinge fern

L36
Echter Lavendel
Lavandula angustifolia

Blütezeit: Juli bis September
Frucht: Nüsschen
Besonderheiten: Heil,- Gewürz- und Duftkraut, winterhart

L37
Salbei

L38 & L39
Klettererdbeere
Fragaria ananassa

Blütezeit: ab Mitte Mai
Früchte: ab Juni bis Frostbeginn
Besonderheiten: Ideal für Spaliere und Zäune

L40
Fetthenne
Phedimus

L41
Sonnenhut